In Goldau scheint es leicht neblig zu sein. Mascha döst auf dem Ansitz mit ihrer Federfarbenpracht und Hans findet man auf dem Hügel gegenüber in ziemlicher Entfernung. Der Hintergrund wirkt etwas “milchig”.
Mascha lässt sich die Brotzeit schmecken, gut eingeklemmt zwischen ihren Krallen. Und immer einen wachsamen Blick auf die Umgebung.
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Hans weich gebettet und relaxed bis er draußen die vorbeigehenden Tierpfleger hört, da steht er sofort auf und schaut neugierig raus
Dienstag morgen gegen 8.30 Uhr: Hans schläft , blinzelt gelegentlich mit den Augen. Und dann muss er zum wachwerden erstmal herzhaft gähnen. ![]()
Nachdem Mascha das gute Stück einfach liegen gelassen hat, kommt Hans und nimmt es mit nach draußen.
Mascha und Hans kommen nach ihrem Liebesspiel, nur partiell vor dem Horst zu sehen, gemeinsam mit einem Zweig in ihr Zuhause. Vielleicht haben sie ja für Nachwuchs gesorgt, wäre toll.
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Der Nestbau geht in die nächste Runde, da schaut es “vogelwild” bei Mascha und Hans aus. Beide sind äußerst engagiert im Einrichten ihres Horstes. ![]()
Die schöne Mascha ruht noch ein wenig im Horst. Als Hans dann wieder Holz “liefert”, ist sie schnell auf dem Sprung nach draußen. ![]()
Mascha hat noch ein Futterrestl aufgestöbert und knabbert dann noch, wie schon öfters praktiziert, an der Mauer
Mascha ist wahrscheinlich baden gegangen so wie sie momentan aussieht. Dann wird emsig am Nest weitergewerkelt - natürlich unter der Aufsicht und Mithilfe von Hans - und zwischendurch wird eine Pause am Lieblingspfosten eingelegt, um das Gefieder zu trocknen



































