Es waren eindeutig 3 Wanderfalken unterwegs, die man auf dem Screen leider kaum erkennen kann. Ich habe den Screen nochmal geändert und die Flugrichtung der 3 markiert
Das geschah innerhalb von ein paar Sekunden
Jetzt hab ich es nochmal angeschaut und meine, der „Verfolgte“ ist der, der als Zweiter wieder zurückkam-siehst du das auch so, @Apriliane ?
Ja @Marisa das sehe ich auch wie Du! Habe die beiden Wegflieger hinten bei den Bäumen verfolgt. Der Verfolgte kam zurück. Das würde bedeuten, dass Freddy, der Verfolger, hinten bei den Bäumen geblieben ist. Die anderen beiden müssen gleich oberhalb vom Kasten gelandet sein.
Im Flug kann ich leider nicht sehen, ob es ein Jung- oder Altvogel ist.
Ich habe nochmal versucht, einen WF aus der 3er Flugshow heute zu identifizieren. Beim “Gegenverkehr”, also der, der dem Verfolgten und Verfolger (=Freddy) entgegenkam, hat man eigentlich keine Chance, aber der Rückkehrer = Verfolgte könnte T RW sein. Sieht irgendwie brauner aus, auch am Kopf, und so “verwischt”.
Dann wäre es echt interessant, wer anfangs zum Masten geflogen ist. Außer Freddy, der sich heute recht oft gezeigt hat, und morgens T RW, war niemand am Kasten meiner Meinung nach.
Hier noch ein Foto von Freddys letztem Aufenthalt heute, er saß auf der Brüstung, hat runtergeschaut, wirkte auf einmal ziemlich erschrocken und ist dann Richtung links hinten abgeflogen.
Ja, leider ist das Muster des Brustgefieders nicht zu erkennen, denn dann wäre es leicht. Und auch Ringe an den Fängen kann man bei keinem sehen. Mal sehen, was der morgige Tag bringt…
Ne, doch nicht, das liegt an den Lichtverhältnissen, hab ich eben gesehen; im Kasten ist es deutlich zu sehen-im Schatten sieht man die Striche, in der Sonne nicht. Der beleuchtete Teil ist überbelichtet und es scheint, dass die Cam bei dem Wind Schwierigkeiten hat, zu fokussieren
Ja, sehr schade, dass wir das Geschehen auf dem restlichen Turm nicht mitbekommen. Doch die Außencam ist Gold wert, sonst wüssten wir fast nichts. Und gerade heute ist es so interessant zu beobachten, wie Wanderfalken bei starkem Wind starten und landen. Freddy hüpfte vorhin auf der Mitte des Balkons einfach in die Höhe und wurde seitlich schräg vom Wind fortgetragen.
Habs nochmal angeschaut-schon direkt vom Eingang des Kastens aus hüpfte er hoch und ab ging die Post
Ja, die Starts und Landungen im Sturm heute waren filmreif!
Und hier ist er wie eine Krabbe seitwärts und geduckt zum Kasten ge”krabbelt”, um sich nicht seitlich zum Wind drehen zu müssen und nicht so viel Wind zu fangen:
Um 7:22 hat irgendwas über dem Kasten seine Aufmerksamkeit erregt, er ist kurz darauf gestartet und nach hinten links weggeflogen. (Vllt. irgendwem nach? Gesehen hat man keinen anderen Falken.)